Ausgabe: Sten Nadolny: Die Entdeckung der Langsamkeit. München, 1983, 2017. (Piper Verlag, 54., mit einem Nachwort versehene Auflage) Anzahl der Seiten: 355 Kurze Zusammenfassung (Achtung, Spoiler!): „Die Entdeckung der Langsamkeit“ erzählt die Lebensgeschichte des englischen Seefahrers John Franklin. Diese ist zu einem großen Teil an die Biografie des realen Vorbildes angelehnt, teilweise aber auch fiktiv. Vor allem„6. Sten Nadolny – Die Entdeckung der Langsamkeit (1983)“ weiterlesen
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5. Émile Zola – Nana (1880)
Ausgabe: Émile Zola: Nana. Frankfurt am Main, 2009. (Fischer Verlag, ungekürzte Ausgabe) Anzahl der Seiten: 464 Kurze Zusammenfassung: Der französische Schriftsteller Émile Zola wird der literarischen Strömung des Naturalismus zugerechnet. Ziel der Naturalisten war es, die Zeit in der sie lebten möglichst genau und ungeschönt darzustellen. Dabei gingen sie vor wie Naturwissenschaftler, welche die wahrnehmbare„5. Émile Zola – Nana (1880)“ weiterlesen
4. Paulo Coelho – Der Alchimist (1988)
Ausgabe: Paulo Coelho: Der Alchimist. Zürich, 1996. Anzahl der Seiten: 122 Kurz zur Handlung: Ein junger Mann namens Santiago lebt sein bescheidenes aber sicheres Dasein als Hirte in Andalusien. Er liebt seine Schafe und ist froh, durch seine Tätigkeit viele Orte bereisen zu können. Doch er hat einen Traum, der immer wiederkehrt und ihm keine„4. Paulo Coelho – Der Alchimist (1988)“ weiterlesen
2. Martin Suter – Der Koch (2010)
Ausgabe: Martin Suter: Der Koch. Zürich, 2011 (Erstausgabe als Taschenbuch). Anzahl der Seiten: 309 (291 ohne die Rezepte) Warum ich dieses Buch lesen wollte: Ich habe vor ein paar Jahren „Die dunkle Seite des Mondes“ gelesen und bin seitdem ein Fan von Suters Geschichten. „Der Teufel von Mailand“ und „Lila, lila“ habe ich ebenso verschlungen„2. Martin Suter – Der Koch (2010)“ weiterlesen
3. F.Scott Fitzgerald – Der grosse Gatsby (1925)
Ausgabe: F. Scott Fitzgerald: Der grosse Gatsby. Berlin 2017. Anzahl der Seiten: 203 Kurze Zusammenfassung (Achtung Spoiler): Der junge Börsenhändler Nick Carraway zieht nach Long Island in ein kleines Häuschen und wird damit unwissend zum Nachbar des geheimnisvollen Mr.Gatsby, der in seinem schlossähnlichen Wohnsitz ausschweifende Partys für die New Yorker High Society schmeißt, von dem„3. F.Scott Fitzgerald – Der grosse Gatsby (1925)“ weiterlesen
1. Max Frisch – Homo Faber (1957)
Ausgabe: Max Frisch: Homo Faber. Frankfurt am Main, 1957 (81. Auflage). Anzahl der Seiten: 198 Warum ich dieses Buch lesen wollte: Ich gehöre zu den wenigen, die „Homo Faber“ nicht in der Schule behandelt haben. Bei uns gab es damals „Andorra“ von Max Frisch zu lesen (was ich damals auch schon sehr spannend fand). Kürzlich„1. Max Frisch – Homo Faber (1957)“ weiterlesen